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Canada Gold Trust

Als sichere und inflationsgeschützte Anlage in Gold beworben, sammelten die Fonds der Canada Gold Trust rund 50 Millionen EUR an Anlegergeldern ein, die im Rahmen von (Nachrang-) darlehen an die kanadische Henning Gold Mines - Gruppe weitergeleitet wurden. Wirtschaftlich förderbare Goldvorkommen wurden nie gefunden, eine auch nur kostendeckende Goldförderung kam nie in Gang, stattdessen versickerte der Großteil der Darlehenssumme letztlich in dunklen Kanälen. Die von RA Stefan Forster von Anfang an kritisch begleiteten Sanierungskonzepte versprechen keine nennenswerten Rückzahlungen an die Anleger, weshalb derzeit von einem Totalverlust ausgegangen werden muss. Nach ersten Klageerfolgen bereits im Jahr 2017 entschied das zuständige Landgericht Konstanz im Sommer 2020 erstmals, dass den von der Kanzlei Schaedler Forster vertretenen Anlegern Schadensersatzansprüche  gegen die gesamte Führungsriege der Henning Gold Mines Inc.zusteht. Diese Gesellschaft war, neben dem Vertriebskonzern dima24.de des mittlerweile in der JVA Stadelheim einsitzenden Malte Hartwieg der größte Empfänger der Anlegergelder.

Betroffenen Anlegern wird deshalb dringend empfohlen, sich in dieser Sache von qualifizierten und unabhängigen Anlegeranwälten beraten zu lassen. Mit Rechtsanwalt Stefan Forster steht ein auf die Vertretung von Fondsanlegern spezialisierter Fachanwalte für Bank- und Kapitalmarktrecht zur Verfügung, der sich in den letzten Jahren wesentlich um die Aufklärung der Machenschaften der dima24.de und der Canada Gold Trust verdient gemacht hat und einen großen Teil der betroffenen Anleger vertritt.

 

Kostenlose Erstberatung:info@schaedler-forster.de

 

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