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Aktien statt Fondsanteile - Vorsicht ist angebracht!

Aktien statt Fondsanteile - Vorsicht ist angebracht!

CGT Komplementär GmbH und BGM fordern Zustimmung für Verzicht auf Darlehensforderungen - Canada Gold Trust - Fonds vor der Abwicklung - Wert der Aktien völlig unklar - Anleger sollten Ansprüche prüfen lassen

 

München, 14.04.2021

Mitte der Woche bekamen die leidgeprüften Anleger der Canada Gold Trust - Fonds und des "Gold-Bonnus-Programms" überraschende  Post vom Geschäftsführer der CGT Komplementär GmbH Dr. (h.c. ) Rudolf Döring und der als Geschäftsbesorgerin der CGT - Fonds fungierenden bgm Partners GmbH (BGM). Vier Jahre, nachdem im Rahmen einer Gesellschafterversammlung das "Sanierungskonzept" des Investorenvertreters Patrick Brandl vorgestellt worden war, stehen die CGT - Fonds nun vor der Abwicklung. Anlegern wird in Aussicht gestellt, dass sie im Gegenzug für einen endgültigen Verzicht der Fondsgesellschaften auf die der HGM - Gruppe gewährten (Nachrang-) Darlehen Aktien an der in 4 Elements Resources Inc. umbenannten ehemaligen Henning Gold Mines Inc. erhalten sollen. Nach der sorgfältigen Analyse des zehnseitigen Schreibens bleiben viele wichtige Fragen offen. "Viele betroffene Anleger haben sich gemeldet und wissen nicht, ob Sie in der kurzen gesetzten Frist die geforderte Zustimmung zum Vorhaben der BGM  geben sollen oder besser nicht. VierJahre nach der Vorstellung des Konzepts sind mehr Fragen offen als beantwortet. Gerade Anleger, die Schadensersatzansprüche wegen ihrer gezeichneten Fonds bzw. dem "Gold-Bonus-Programm" haben, sollten hier vorsichtig sein", so RA Stefan Forster, der seit 2015 viele Anleger auf den Gesellschafterversammlungen und in den Schadensersatzprozessen u.a. gegen den frühere Management der Henning Gold Mines Inc. vertreten hat.

Im wesentlichen geht es im Schreiben der BGM um folgende Themen, auf die im Rahmen eines Kommentars eingegangen werden soll :

I. Status der CGT - Gesellschaften

Die vier Canada Gold Trust - Fonds hatten bis 2014 zusammen rund 47 Mio. EUR an Anlegerkapital eingesammelt. EIn großer Teil der Beteiligungen war vom dima24. de - Vertrieb des mittlerweile inhaftierten Malte Hartwieg vertrieben worden. Das Nettoanlegerkapital wurde jeweils als (Nachrang-) Darlehen den Tochtergesellschaften der Henning Gold Mines Inc. (HGM) zur Verfügung gestellt, welche dafür bis zu 28 % Zinsen p.a. an die Fonds zahlen sollten. Die Gesellschaften wie die Mary Creek Gold Mines Inc.,Beaver Pass Gold Mines Inc. und Stanley Gold Mines Inc. sollten konzeptgemäß die jährlichen Zinsen und schließlich die Rückzahlung der Darlehen durch die Exploration und Ausbeutung von Seifengoldvorkommen im Wege des Tagebaus erwirtschaften. Zuvor war den Anlegern gegenüber etwa behauptet worden: "Gold ist im Claim vorhanden und kann wirtschaftlich sinnvoll abgebaut werden."

WIe sich in den aktuell geführten Schadensersatzprozssen gegen das ursprüngliche Management bereits gezeigt hat, war dies falsch. Bis 2015 fand nie ein größerer auch nur kostendeckender Goldabbau in den Claims statt. Soweit überhaupt Probebohrungen durchgeführt worden waren, hatte diese keine konkreten wirtschaftlich abbaubaren Seifengoldvorkommen zum Vorschein gebracht. Nachdem mit dem "Gold-Bonus-Programm" noch einmal rund 8 Mio. EUR von gutgläubigen Anlegern eingeworben wurden, ging der HGM - Gruppe das Geld aus. Auch wegen des "Gold-Bonus-Programms" werden bundesweit von unseren Mandanten Prozesse auf Rückabwickling der Anlage geführt. Mittlerweile ist erwiesen, dass der u.a. von Vermittlern erweckte Eindruck, es werde in irgendwelchen Depots das "physische Gold der Anleger" für diese gehortet, falsch war. Letztlich flossen die "Kaufpreiszahlungen" wieder an die HGM.

Nach wie vor steht im Raum, dass zudem größere Teile der Anlegergelder in dunkle Kanäle abgeflossen sind. Die Schweizer Staatsanwaltschaft hat in diesem Zusammenhang u.a. wegen Geldwäsche Ermittlungen eingeleitet, während von den deutschen Ermittlungsbehörden eine Aufklärung des Canada Gold Trust - Komplexes oder gar eine Verteilung von Vermögen nach den § 111 f StPO wohl nicht zu erwarten ist.

Im Schreiben der BGM werden diese Vorgänge mit "viele(n) Misserfolgen, Fehlentscheidungen und gewissen Unregelmäßgkeiten" nur angedeutet. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung der XOLARIS im Frühjahr 2015 fand eine Aufklärung oder gar Verfolgung der Vorwürfe gegen die ursprünglich Verantwortlichen nicht statt. DIes geschah seitdem vor allem in den von den Anlegern selbst angestrengten Schadensersatzprozessen wegen der Canada Gold Trust - Fonds und dem "Gold-Bonus-Programm".

Nachdem im Frühjahr 2015 im Rahmen einer Gesellschafterversammlung noch eine echte Sanierung der Fonds und des kanadischen Förderbetriebs angekündigt worden war, haben sich diese Pläne in den Folgejahren zerschlagen. Die ursprünglichen Service-Gesellschaften der Canada Gold Trust - Gruppe meldeten Insolvenz an. Ihre Rolle wurde 2015 von der XOLARIS Service GmbH übernommen, die bald darauf begann, von den Anlegern 30 % der an diese geflossenen Vorabausschüttungen teilweise gerichtlich einzutreiben. Zwischenzeitlich wird deren Funktion von der Verfasserin des Anlegerschreibens, der CGT Komplementär GmbH wahrgenommen. Die Canada Gold Trust - Fondsgesellschaften befinden sich seit 2016 in Liquidation. Im Rahmen der letzten als Präsenzveranstaltung durchgeführten Gesellschafterversammlung der Canada Gold Trust - Fonds wurde 2017 erstmals das neue Sanierungskonzept des für eine nicht offen gelegte internationale Investorengruppe agierenden Patrick Brandl vorgestellt. Bereits damals äußerte sich RA Stefan Forster kritisch zu den vielen offenen Fragen des Investitionskonzepts. Viele der Befürchtungen haben sich zwischenzeitlich erfüllt.

Ursprünglich sollten

- Konzessionsgebiete (Claims) und Goldprojekte der HGM verwertet werden,

- vorhandene steuerliche Verlustvorträge der HGM für die Verrechung mit zukünftigen Gewinnen einer sanierten HGM genutzt werden und

- die Henning Gold Mines Inc. als mittelgroße Rohstoffgesellschaft wiederbelebt werden um diese "vielleicht an die kanadische Börse zu bringen".

Die ersten beiden Punkte des Sanierungsplans haben sich nach der Darstellung der BGM zwischenzeitlich zerschlagen. Einerseits stellten sich die früheren Projekte der HGM als nicht wirtschaftlich umsetzbar heraus. Dies entspricht auch den Erkenntnissen aus den gegen das frühere Management von der Kanzlei Schädler Forster geführten Prozessen, wo der Nachweis konkreter tatsächlich wirtschaftlich abbaubarer Goldvorkommen nie erfolgt ist. Zudem dürften viele Konzessionen zwischenzeitlich einfach abgelaufen sein. Die HGM trieb in die Insolvenz und wurde unter fremde Zwangsverwaltung ("receivership") gestellt. Die prekäre Situation der HGM zeigt sich auch daran, dass nach der Schilderung der BGM ein überhöhtes Anwaltshonorar von umgerechnet etwas mehr als 500 tausend EUR eine Firmengruppe in die Zahlungsunfähigkeit brachte, an die die deutschen Canada Gold Trust - Gesellschaften mehr als 40 Mio. EUR verliehen hatten. Die ursprünglich vorgesehen Verwertung der Goldprojekte ist deshalb nicht mehr möglich.

Infolge der Receivership kommt auch die wirtschaftliche Verwertung der Verlustvorträge nicht mehr in Betracht.

Damit verbleibt letztlich nur die Nutzung der der nunmehr in 4 Elemets Resources Inc. umbenannten leeren Hülle der ehemaligen Henning Gold Mines Inc. als Vehikel für eine Investition "einige(r) Industriellenfamilien" im Rohstoffbereich. Da die ursprüngliche Historie der Henning Gold Mines Inc. schon bereits aufgrund des Namenswechsels wohl keine Rolle mehr spielt, soll allein der Umstand, dass die ursprünglichen (Treuhand-) Gesellschafter der deutschen Fondsgesellschaften als zukünftige Aktionäre der neuen Gesellschaft fungieren könnten, einen wirtschaftlichen Wert haben und die versprochenen Investitionen der nach fast vier Jahren immer noch nicht näher benannten Investorengruppe rechtfertigen. "Welchen tatsächlichen wirtschaftlichen Wert die intendierte Vorgehensweise hat, kann nach meiner persönlichen Meinung niemand  außer den unbekannten Investoren selbst objektiv einschätzen, genausowenig ob eine solche Möglichkeit allein tatsächlich ein tragendes Motiv für die in Aussicht gestellten hohen Investitionen und die vier Jahre lang betriebene Umstrukturierung der HGM sein kann", so Rechtsanwalt Stefan Forster. Auffällig ist auch, dass fünf Jahre nach Beginn der weitgehend von den Anlegern selbst bezahlten Sanierung die ursprünglichen Verantwortlichen, sei es die als Treuhänderin fungierende XOLARIS, die Geschäftsführung der Canada Gold Trust oder die Anteilseigner der HGM außer in den von Anlegern geführten Schadensersatzprozessen keine Rolle mehr spielen. Die Hintergründe und Motive beiben also mysteriös.

 

II. Zukünftige Aktienanteile

Im Gegenzug für den endgültigen Verzicht der Fondsgesellschaften auf die ursprünglichen Darlehensforderungen gegen die HGM - Gruppe sollen die Fonds - Anleger "stimmrechtslose Vorzugsaktien" der 4 Elements Resources Inc. bekommen. Auch die Anleger des "Gold-Bonus-Programms" sollen mit etwas weniger als 20 % der insgesamt 5 Mio. für die Anlger bestimmten Aktien bedacht werden, während die andere Hälfte von 5 Mio. Aktien für die Investoren bestimmt ist. Bei der individuellen Zuteilung der Aktien soll offenbar neben dem "Goldkaufpreis" und der Beteiligungssumme auch die Höhe der erhaltenen bzw. (un-) freiwillig zurückgezahlten Vorabausschüttungen Berücksichtigung finden. Die 5 Millionen auf die Anleger entfallenden AKtien sollen nach der Darstellung der BGM ein Anrecht auf eine 7%ige (i.W. siebenprozentige) Gewinnbeteiligung an einem potentiellen zukünftigen Gewinn der erst noch mit Kapital auszustattenden 4 Elements Resources Inc. berechtigen.

An diesem Punkt gibt es viele Mißverständnisse der betroffenen Anleger: 7 % beziehen sich nicht auf die eigene Beteiligungssumme oder den gezahlten "Goldkaufpreis". Wie eine hypothetische überschlägige Berechnung zeigt, sollten die persönlichen Erwartungen der Anleger sehr viel niedriger angesetzt werden:

Bringt - rein hypothetisch gedacht - ein Investment der Investoren von 100 Mio. EUR einen Gewinn für die Aktiengesellschaft in Höhe von 10 Mio. EUR, so würden allen Anlegern zusammnen aufgrund ihrer "Vorzugsaktien" davon 7 %, das heisst 700.000 EUR an Gewinnanteil zustehen. Da die Investoren des "Gold-Bonus-Programms" und die Fondsanleger wie oben erwähnt insgesamt geschätzt rund 55 Mio. EUR investiert hatten, dürfte ein Anleger mit einer geringen Anlagesumme von etwa 10.000 EUR (bei bewusster Außerachtlassung der Vorabausschüttungen etc. ) nur wenige der 5 Mio. Aktien und damit nur einen sehr kleinen Teil der auf die Anleger insgesamt entfallenden 700.000 EUR erhalten, sehr grob geschätzt wohl etwas mehr als 100 EUR. Hinzuzudenken wäre aber ggf. auch ein daraus resultierender tatsächlicher Wert der auf den Anleger entfallenden Aktien, der aber nicht seriös abschätzbar ist, zumal bis zu einem Börsengang ein weiter Weg ist.

Fest steht deshalb nur, dass es für einen Gewinn der 4 Elements Resources Inc. in der oben dargestellten Größenordnung einerseits hoher zwei, wenn nicht dreistelliger Millionenbeträge an Investitionen seitens "einiger Industriellenfamilien"  und dazu entsprechender Investmenterfolge im hochriskanten Rohstoffgeschäft bedarf. Fallen etwa die Investitionen deutlich geringer aus, dürfte auch ein geschätzter Gesamtgewinn deutlich niedriger ausfallen, vom Scheitern von Rohstoffprojekten ganz zu schweigen.

Alles weiteren Entwicklungen sind zudem auf der Grundlage der bislang mitgeteilten Informationen nicht seriös einschätzbar. Wird ein Börsengang überhaupt wann,  an welcher internationalen Börse,unter welchen Bedingungen erfolgreich sein? Stimmen die Aufsichtsbehörden zu?  Im Falle der Henning Gold Mines Inc. scheiterten entsprechende Bemühungen 2014 schon einmal. Was ist mit der Gefahr einer "Verwässerung" des Wertes der auf die Anleger entfallenden Aktien in so einem Fall - zumal die Anleger mangels Stimmrecht keinen Einfluss auf die zukünftigen Geschicke der 4 Elements Resources Inc. haben werden. "Es kann allgemein nicht ausgeschlossen werden, dass Anleger in solchen Fällen nach einer Umwandlung von Gesellschaftsanteilen in Aktien am Ende nur ein paar "pennystocks" in den Händen halten. Nicht zuletzt deswegen war die Umwandlung in Aktien als "Exit-Option" bei Initiatoren gescheiteter Fonds in den letzten Jahren beliebt. Gerade Anleger auch von anderen dima24.de - Fonds können davon ein Lied singen", so Rechtsanwalt Stefan Forster.

 

III. Weitere Schritte und Beschlussfassung

Nach der Darstellung der BGM sollen die Canada Gold Trust - Fondsgesellschaften zeitnah aufgelöst un die Verteilung der Aktien an die Anleger angestoßen werden, wozu es weiterer Beschlüsse bedarf, etwa hinsichtlich der Genehmigung der Jahresabschlüsse für 2019 und 2020, der Entlastung der Geschäftsführung für diesen Zeitraum und schließlich der Verteilung der Aktien.

Konkret zur Abstimmung bis zum 30.04.2020 steht nur der im Abstimmungsbogen wörtlich wiedergebene Beschluss. Neben der Bestätigung der Zustimmung zum Investorenkonzept vom 30.04.2017 sieht dieser insbesondere die Ermächtigung und Bevollmächtigung der Komplementärin für die weitere Umsetzung des Konzepts vor. Wichtigster Punkt ist hingegen, dass diese für die Fondsgesellschaften endgültig auf die an die ursprüngliche HGM und ihre Tochtergesellschaften ausgereichten Darlehen nebst Zinsen verzichten können soll.

Auch formell würden dann seitens der Fondsgesellschaften keine Rückzahlungsansprüche gegen die 4 Elements Resources Inc. mehr bestehen. "Dieser Schritt ist nicht unbedeutend. In so einem Fall wäre die ehemalige Henning Gold Mines Inc. völlig frei und unabhängig von den ehemaligen Anlegern. Auch rein rechtlich schuldete diese bzw. der Director Patrick Brandl den Canada Gold Trust - Anlegern damit dann überhaupt nichts mehr - erst recht keine Investitionen durch die unbekannten Investoren. Letztlich wird hier von den aktuellen Akteuren blindes Vertrauen gefordert. Angesichts der Vorgeschichte der Henning Gold Mines Inc. und dem aus meiner Sicht ungeklärten Verhältnis zum alten Management ist dies nicht wenig", so RA Stefan Forster von der Kanzlei Schädler Forster.

 

IV. Handlungsempfehlung

Die Zustimmung zum vorgelegten Beschluss leitet die Umsetzung des "Investorenkonzepts" unwiderruflich ein. Am Ende wird es keine Fondsgesellschaften mehr geben. Statt dessen müssen die Anleger trotz der nach vier Jahren immer noch fehlenden Informationen zu konkreten Investoren, konkreten nachprüfbaren Investitionsprojekten, sowie letztlich allen für einen "Erfolg" im Sinne der Anleger maßgeblichen Umständen darauf vertrauen, am Ende nicht nur mit potentiell wertlosen Aktien abgespeist zu werden, zumal im Konzept ab einem gewissen Stadium kaum Einflussnahme und Kontrollmöglichkeiten vorgesehen sind.

Nicht vorschnell zustimmen sollten deshalb insbesondere Anleger, die die noch Schadensersatzansprüche gerichtet auf eine Rückabwicklung ihrer Anlage geltend machen wollen. DIes gilt selbst für den Fall eines rechtskräftigen Urteils oder eines laufenden Schadensersatzprozesses etwa gegen die Hintermänner der Canada Gold Trust - Fonds bzw. des "Gold-Bonus-Programms". Es besteht die Gefahr, dass die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch die weitere Umsetung des Konzepts erschwert wird. Geschädigte Anlegern wird deshalb empfohlen, vor der Zustimmung zum Investorenkonzept sorgfältig prüfen zu lassen, ob im konkreten Fall eventuell bestehende eigene Schadensersatzansprüche betroffen sein könnten.


Betroffenen Anlegern wird deshalb empfohlen, sich in dieser Sache von qualifizierten und unabhängigen Anlegeranwälten beraten zu lassen. Rechtsanwalt Stefan Forster steht dabei als auf die Vertretung von Fondsanlegern spezialisierter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zur Verfügung, der sich seit 2015 Jahren wesentlich um die Aufklärung des Canada-Gold-Trust-Skandals verdient gemacht und viele der geschädigten Anleger auf Gesellschafterversammlungen und in Schadensersatzprozessen vertreten hat.

 

Kostenlose Erstberatung: Rechtsanwalt Stefan Forster

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