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Staatsanwaltschaft weißt auf Vollstreckungsmöglichkeit in beschlagnahmtes Vermögen von Malte Hartwieg hin

Hinweis auf Vollstreckungsmöglichkeit in Vermögen von Malte Hartwieg durch Staatsanwaltschaft

Vermögenswerte von Malte Hartwieg von StA beschlagnahmt - Titel für Rückgewinnungsverfahren nötig - Keine Verteilung der Vermögenswerte durch StA  

Nachdem bereits 2013  erste Strafanzeigen durch RA Stefan Forster eingereicht worden waren, sollte es noch bis Mitte 2014 auern, bevor sich die zuständige Staatsanwaltschaft München I zu Hausdurchsuchungen und umfangreichen Beschlagnahmungen beim dima24.de - Chef Malte Hartwieg und seinen Firmen entschloß. 

 Strafanzeigen ist es schon im Jahr 2014 zu Hausdurchsuchungen und umfangreichen Beschlagnahmungen beim dima24.de Chef Malte Hartwieg und seinen zahllosen Firmen gekommen.

Die beschlagnahmten Vermögenswerte umfassen Gesellschaftsanteile, Konten, Lebensversicherungsverträge und persönliche Wertgegenstände von Malte Hartwieg selbst, wie sich aus den Unterlagen der Staatsanwaltschaft München I ergibt. Insgesamt erstrecken sich die Sicherungsmaßnahmen der Staatsanwaltschaft auf fast 15 Millionen EUR. Der überwiegende Teil besteht dabei aus Restgeldern einzelner Hartwieg-Fonds. „Obwohl wir bereits im Jahr 2013 Strafanzeige in den betreffenden Verfahren erhoben hatten, fanden die ersten Beschlagnahmungen erst im Sommer 2014 statt. Wir gehen davon aus, dass die betroffenen Fondsgesellschaftern insbesondere der Selfmade Capital und der NCI New Capital Invest den größten Teil der Gelder an die Investmentgesellschaften weitergereicht haben, es sich bei den beschlagnahmten Geldern nur um einen letzten Restbestand handelt. Wir sehen es als gute Nachricht für unsere Anleger, dass  noch größere Vermögenswerte beschlagnahmt werden konnten, auch wenn man etwas früher wohl noch mehr Anlegervermögen hätte sichern können", so Rechtsanwalt Stefan Forster von der Kanzlei Schädler Forster aus München.


Insbesondere die beschlagnahmten persönlichen Wertgegenstände erscheinen im Vergleich zu anderen Fällen relativ bescheiden: Neben diversen Münzen wurden etwa eine einzige Breitling-Luxusuhr, ein 10g-Goldbarren und mehrere edle Füllfederhalter sichergestellt. Nach Schilderungen ehemaliger Geschäftspartner von Malte Hartwieg macht dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Luxusgüter aus. Zudem geht aus der Aufstellung der Staatsanwaltschaft hervor, dass der mit mehr als 10 Millionen EUR größte Teil des aktuell nachweisbaren Vermögen nach wie vor in Liechtenstein liegt. Hinsichtlich der bei der Philoro Edelmetall AG eingelagerten Goldbestände wurde bereits am 15.01.2015 ein Verfügungsverbot erwirkt. Darüber hinaus betont die Staatsanwaltschaft aber, dass sie keinerlei Beurteilung vornimmt, "ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen durch die Verletzten gegebenenfalls Zugriff auf die im Ausland gesicherten Vermögenswerte genommen werden kann."


Das von der Staatsanwaltschaft vorangetriebene sog. Rückgewinnungsverfahren hat grundsätzlich zum Ziel, den finanziellen Schaden der Verletzten zu ersetzen. Dennoch betont sie gleichzeitig ausdrücklich, dass die Geschädigten hierfür selbst aktiv werden müssen: "Der vom Gesetz vorgesehene Ablauf sieht dabei vor, dass jeder/jede Verletzte selbst aktiv wird. Im Regelfall muss daher jeder/jede Verletzte seine/ihre eventuellen Ersatzansprüche gerichtlich geltend machen und anschließend mit Zwangsvollstreckungsmaßnahmen auf die von der Staatsanwaltschaft sozusagen stellvertretend gesicherten Vermögenswerte Zugriff nehmen. (...) Erfolgen keine Maßnahmen durch die Verletzten, erhält der jeweilige Arrestschuldner möglicherweise die gesicherten Vermögenswerte wieder zurück!". Geschädigte Anleger können also nicht erwarten, dass sie durch bloßes Abwarten verlorenes Vermögen zurückbekommen. Jede dauerhafte Zwangsvollstreckung auch in das in Deutschland  beschlagnahmte Vermögen setzt zwingend zivilrechtlichen Titel voraus, etwa ein vollstreckbares Urteil. Damit werden die beschlagnahmten Millionen gerade nicht gleichmäßig unter allen geschädigten Anlegern verteilt. Ein endgültiges Befriedigungsrecht steht grundsätzlich  nur denjenigen zu, die rechtzeitig ein rechtskräftiges Urteil erstritten haben.
"Unsere Kanzlei führt noch immer für viele Anleger, die sich insbesondere an den Fonds der Selfmade Capital, der NCI New Capital Invest und der EURO GRUNDINVEST beteiligt haben, erfolgreich  Verfahren vor dem Landgericht München I. Bereits seit einigen Jahren können diese regelmäßig durch rechtskräftige Urteile gegen die dima24.de - Vertriebsgesellschaften, die Fondsgesellschaften und Malte Hartwieg persönlich erfolgreich beendet werden", so Rechtsanwalt Stefan Forster. "Wir verfolgen dabei nicht nur die Vollstreckung in eventuell beschlagnahmtes Vermögen von Malte Hartwieg, sondern auch die Vollstreckung im europäischen Ausland. Ich persönlich gehe davon aus, dass das beschlagnahmte Vermögen, selbst die Goldbestände in Liechtenstein nur einen kleinen Teil des Vermögens ausmacht."
Betroffenen Anlegern wird deshalb dringend empfohlen, sich in dieser Sache von qualifizierten und unabhängigen Anlegeranwälten beraten zu lassen. Rechtsanwalt Stefan Forster steht dabei als auf die Vertretung von Fondsanlegern spezialisierter Anlegeranwalt zur Verfügung, der sich in den letzten Jahren wesentlich um die Aufklärung der Machenschaften der dima24.de verdient gemacht und mittlerweile mehrere hundert betroffene Anleger vertreten hat.Vermögenswerte von Malte Hartwieg von StA beschlagnahmt - Titel für Rückgewinnungsverfahren nötig - Keine Verteilung der Vermögenswerte durch StA  
Infolge der vom zuständigen Rechtsanwalt Stefan Forster initiierten Strafanzeigen ist es schon im Jahr 2014 zu Hausdurchsuchungen und umfangreichen Beschlagnahmungen beim dima24.de Chef Malte Hartwieg und seinen zahllosen Firmen gekommen. Die beschlagnahmten Vermögenswerte umfassen Gesellschaftsanteile, Konten, Lebensversicherungsverträge und persönliche Wertgegenstände von Malte Hartwieg selbst, wie sich aus den Unterlagen der Staatsanwaltschaft München I ergibt. Insgesamt erstrecken sich die Sicherungsmaßnahmen der Staatsanwaltschaft auf fast 15 Millionen EUR. Der überwiegende Teil besteht dabei aus Restgeldern einzelner Hartwieg-Fonds. „Obwohl wir bereits im Jahr 2013 Strafanzeige in den betreffenden Verfahren erhoben hatten, fanden die ersten Beschlagnahmungen erst im Sommer 2014 statt. Wir gehen davon aus, dass die betroffenen Fondsgesellschaftern insbesondere der Selfmade Capital und der NCI New Capital Invest den größten Teil der Gelder an die Investmentgesellschaften weitergereicht haben, es sich bei den beschlagnahmten Geldern nur um einen letzten Restbestand handelt. Wir sehen es als gute Nachricht für unsere Anleger, dass  noch größere Vermögenswerte beschlagnahmt werden konnten, auch wenn man etwas früher wohl noch mehr Anlegervermögen hätte sichern können", so Rechtsanwalt Stefan Forster von der Kanzlei Schädler Forster aus München.
Insbesondere die beschlagnahmten persönlichen Wertgegenstände erscheinen im Vergleich zu anderen Fällen relativ bescheiden: Neben diversen Münzen wurden etwa eine einzige Breitling-Luxusuhr, ein 10g-Goldbarren und mehrere edle Füllfederhalter sichergestellt. Nach Schilderungen ehemaliger Geschäftspartner von Malte Hartwieg macht dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Luxusgüter aus. Zudem geht aus der Aufstellung der Staatsanwaltschaft hervor, dass der mit mehr als 10 Millionen EUR größte Teil des aktuell nachweisbaren Vermögen nach wie vor in Liechtenstein liegt. Hinsichtlich der bei der Philoro Edelmetall AG eingelagerten Goldbestände wurde bereits am 15.01.2015 ein Verfügungsverbot erwirkt. Darüber hinaus betont die Staatsanwaltschaft aber, dass sie keinerlei Beurteilung vornimmt, "ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen durch die Verletzten gegebenenfalls Zugriff auf die im Ausland gesicherten Vermögenswerte genommen werden kann."
Das von der Staatsanwaltschaft vorangetriebene sog. Rückgewinnungsverfahren hat grundsätzlich zum Ziel, den finanziellen Schaden der Verletzten zu ersetzen. Dennoch betont sie gleichzeitig ausdrücklich, dass die Geschädigten hierfür selbst aktiv werden müssen: "Der vom Gesetz vorgesehene Ablauf sieht dabei vor, dass jeder/jede Verletzte selbst aktiv wird. Im Regelfall muss daher jeder/jede Verletzte seine/ihre eventuellen Ersatzansprüche gerichtlich geltend machen und anschließend mit Zwangsvollstreckungsmaßnahmen auf die von der Staatsanwaltschaft sozusagen stellvertretend gesicherten Vermögenswerte Zugriff nehmen. (...) Erfolgen keine Maßnahmen durch die Verletzten, erhält der jeweilige Arrestschuldner möglicherweise die gesicherten Vermögenswerte wieder zurück!". Geschädigte Anleger können also nicht erwarten, dass sie durch bloßes Abwarten verlorenes Vermögen zurückbekommen. Jede dauerhafte Zwangsvollstreckung auch in das in Deutschland  beschlagnahmte Vermögen setzt zwingend zivilrechtlichen Titel voraus, etwa ein vollstreckbares Urteil. Damit werden die beschlagnahmten Millionen gerade nicht gleichmäßig unter allen geschädigten Anlegern verteilt. Ein endgültiges Befriedigungsrecht steht grundsätzlich  nur denjenigen zu, die rechtzeitig ein rechtskräftiges Urteil erstritten haben.
"Unsere Kanzlei führt noch immer für viele Anleger, die sich insbesondere an den Fonds der Selfmade Capital, der NCI New Capital Invest und der EURO GRUNDINVEST beteiligt haben, erfolgreich  Verfahren vor dem Landgericht München I. Bereits seit einigen Jahren können diese regelmäßig durch rechtskräftige Urteile gegen die dima24.de - Vertriebsgesellschaften, die Fondsgesellschaften und Malte Hartwieg persönlich erfolgreich beendet werden", so Rechtsanwalt Stefan Forster. "Wir verfolgen dabei nicht nur die Vollstreckung in eventuell beschlagnahmtes Vermögen von Malte Hartwieg, sondern auch die Vollstreckung im europäischen Ausland. Ich persönlich gehe davon aus, dass das beschlagnahmte Vermögen, selbst die Goldbestände in Liechtenstein nur einen kleinen Teil des Vermögens ausmacht."
Betroffenen Anlegern wird deshalb dringend empfohlen, sich in dieser Sache von qualifizierten und unabhängigen Anlegeranwälten beraten zu lassen. Rechtsanwalt Stefan Forster steht dabei als auf die Vertretung von Fondsanlegern spezialisierter Anlegeranwalt zur Verfügung, der sich in den letzten Jahren wesentlich um die Aufklärung der Machenschaften der dima24.de verdient gemacht und mittlerweile mehrere hundert betroffene Anleger vertreten hat.
 

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